We bei uns ist schon zu Hause schon immer politisiert worden und eben wir haben das schon von den Großeltern, von den Eltern mitbekommen, was so also in meinem Sinne Recht und nicht recht war und da haben wir eben schon sehr früh diesen Sinn entwickelt für diese Sachen, was hal so jetzt aktu aktiv, also aktiv irgendwo mitzuwirken. schon als Jugendlicher s wir da hat uns die Mama heute irgendwo zu Demonstrationen mitgenommen, sagen wir so wie für die Minderheitwandal Demonstrationen nach Wien und so und das hab wir ebeno wächst in das hinein und dadurch, dass unser Nachbar der Liep Kolik Partisan war bei den Partisanen war hatten wir auch immer einen guten die Familie unserer Familie und seine und da hab heute so sind mit ihm gegangen manchmal auch so zu Veranstaltungen Gedenkfeiern, sage ich mal. Ja, und dann hast da schon wieder irgendwo größeres Bild gemacht von dem und dann haben sie 1980 den Partisan in Kor in Klagenfurt gegründet und da sind wir natürlich Singen, meine zwei Schwestern, ich und in der Nachbarschaft ein paar Leute und da sind wir so richtig zusammengeschwest gewesen, diese halt gleich gesinnte so sage ich und das ist irgendwie eben aus dem wurde halt immer mehr sage ich jetzt jetzt und d der Verband, der Verband war halt die Dachorganisation von auch von vom Chor oder von Frauenverband und da war man halt eben überall involviert, ab jetzt im Frauenverband sind ja auch teilweise so ist auch linke Organisationen involviert so wie so wie die das Buch von Jelka z.B. So wie Elka war und viele Frauen, die wir ich gekannt habe, waren alle da in diesem Verband und das haben wir heute irgendwie auch dabei gewesen und so hat sie das entwickelt immer mehr und immer mehr und ja und dann bin ich heute einmal aktiv geworden so richtig im Verband als Mitgli und jetzt gen ein paar Jahren bin ich so Stellvertreterin vom Obmann und habe halt so irgendwie mit der Zeit so wirklich viele Kontakte geknüpft. jetzt ob es jetzt Kernten Österreich oder in am Exoslawien ist oder auch über die Grenzen nach Deutschland überall hat man heute so Kontakte gefunden. Ja. Und ja und wann in welchem Jahr bist du zum Verband gekommen? So, dass ich jetzt richtig als Mitglied schon in den 80ern so nach 80, weil da haben wir eben wie ich gesagt habe das Museum oben renoviert am Bchmannhof, das war 1981 und da waren wir schon dann beim Verband als Mitglieder und so aktiv als dann als im Vorstand bin ich aber jetzt seit 10 Jahren. Wie kann man sich die Arbeit vom Verband so vorstellen? Also, wenn jetzt eine Person gar keine Ahnung von dem Verband hat, was was macht ihr so oder was habt ihr auch früher schon so gemacht? Ja, in erster Linie ist schon viel mit Gedenkultur hat zu tun. Jetzt die Gedenkfeiern, die halt stattfinden in Kärnten. So, dann sind noch solche zu denen wir gehen, wo wir eingeladen sind z.B. Egal, ob es jetzt in Wien irgendwo ist, am Zentralfriedhof, haben die Studenten eine Veranstaltung zu den der Gedenken der NSO Opfer und da sind wir auch mit praktisch dabei oder auch in viel in Slowenien, das ist eine schiene Gedenkultur und die andere ist jetzt sagen wir so wie am Perschmannhof das Museum was errichtet wurde ist heute diese dieses Haus dient jetzt praktisch auch zur auf mehr oder weniger zur Aufklärung der Jugend und für die Schulen, dass die Schulen das das besuchen, dass auch ein bisschen einen Einblick haben in den in die Geschichte des Widerstandes, weil das ist ja eigentlich so das einzige Museum ist das einzige Museum des Widerstandes in ganz Österreich ist der Perschahnhof und wird es viel von den Schulen angenommen? Ja, also jetzt in letzter Zeit hat sich das so stark entwickelt, weil das machen sich schon Professoren verdien auch von Professoren, die das forcieren und auch forcieren eigentlich so in das Schuljahr war mit 16, 17 diesen Jahren, dass sie praktisch schon im Schulprogramm haben, dass sie einmal den Bchmannhof besuchen und das ist schon, ich glaube schon ziemlich fast kannst sagen 70 80% der Schulden, dass sie das im Programm Geschichtsprogramm dabei haben und das ist wirklich positiv, also positiv zum Bewerten, wirklich sehr positiv, weil das sind auch die unsere die Obfrau von Verein Perschmann, die ist unterrichtet auf der pädagogischen Hochschule und das ist halt eben dann schon toll, wenn sie schon in der Schule das vorbereitet und dann wird diese Stelle diese Städte besucht, dann haben sie schon ein bisschen Vorkenntnis Vorwissen von dem. Das ist eins. Ja, dann politisch wird heute auch viel, sagen wir so wie ein Beispiel jetzt das Kroatenreffen in Bleiburg, das war das größte neonarzisstische Treffen Europas und da hat eben der Partisanenverband mit sämtlichen Nebenorganisationen, die halt ähm mitunterschrieben haben, dass dieses Treffen verboten wird oder zumindest reduziert wird auf ein auf ein Erinnerungs Akt von denen, die wirklich jemanden dort verloren haben, aber nicht so wie das jetzt in den letzten Jahren war. Neonazi treffen mit 30.000 halb Wilden aus ganz Europa und das haben sie so lange so lange gefordert, bis das wirklich eingestellt wurde und jetzt eben findet das vielleicht noch einmal jährlich statt. Und da legst da das Konsulat, das kroatische dort in Kranz nieder und kommen ein paar Familien gedenken der, die halt damals da ums Leben gekommen sind. gemeint sind die Ustascha und die die von also im Mai 45 nach Österreich kommen wollten, um um Jugoslawien also die den Titos Partisanen zu entgehen, weil sie am Balkan s gemordet gewütet haben und das dem wollten sie entkommen, aber das hat nicht funktioniert, weil die Engländer haben sie ja wieder nach zurückgeschickt dann und das war halt Ja, das haben sie also hingekriegt und das ist schon ein großer Erfolg gewesen. Also würdest du sagen, dass sich es in den letzten Jahrzehnten geändert hat positiv äh also durch den Verein? Ja, hat sich schon geändert. Nur jetzt hat sich geändert, aber jetzt in diesen jetzt ist aber so, dass trotzdem trotzdem die den die Nazipolitik so irgendwie wieder überhand nimmt, ob es jetzt wisst oder nicht, genauso ist das. irgendwie irgendwie ähm funktionier arbeiten wir schon an dem, aber die sind auch so irgendwie immer mehr im Kommen. Und das liegt daran, weil vielleicht doch das Volk zu wenig zu wenig sich interessiert für Geschichte und dann sieht dann ist das Ergebnis bei den Wahlen sichtbar. Das ist so das Traurige, ne? Jetzt hast du vorhin die Tit Partisan erwähnt. Ja. Wie kann man sich das vorstellen, wenn man es da gar keine Ahnung von hat? Titisan und Kärtnerisan ist ein gleich. Ja. Ja. Also die Top Partisanen waren in Jugoslawien und uns hier die Kentner Partisanen hatten vom Anfang an Widerstand geleicht, zuerst in kleinan Kreisen und dann hatten sie eigentlich keine andere Möglichkeit als sich irgendwo anzuschließen. Und das einzige weil als sich Jugoslawiens den Partisanen anzuschließen, weil sie hatten ja hier keinen Verbündeten in dem Sinn. in Österreich war eine sozialdemokratische Freiheitskämt war in Wien in Tirol kleinere Gruppen, aber das war alles viel zu klein. Also sie hatten eben dann und durch die Verbindung dieser Berge, wo ihr heute gesehen habt, ist ja logisch, dass das war ja schon die Natur hat sie schon so gemacht, dass da diese praktisch zusammengearbeitet haben, diese TU. Ja, aber gekämpft haben sie. Also unsere Partisaneer sagen, wir haben für unser Volk gekämpft, für unsere Heimat, für unsere Sprache und das Jugoslawien ganz ja, also das ist ja dann so geworden, dass das übergreifend war. Da war ja praktisch so in dem Sinn hat s im Krieg ja dann so da keine Grenze gegeben. Das sagst jetzt jetzt sind da diese Partisane und da die anderen. Das war ja das eben alles in einem und der Kampf ging nur noch ums ums überleben oder um um den den Nazi die Nazis loszuwerden. So in der h in der kann man sich das vorstellen h man stummi we soll scha ich muss schauen, dass wir da nicht zu weit fahren jetzt hops doch so sowit doch ja das se recht runtergekommen. Ja. Ähm, also vielleicht hast weißt du da von, wie das dann bei den Partisanen und Partisanen selber aussah, weil also wie ich das verstanden habe, waren da ja jetzt nicht nur politische Leute, sondern halt auch Leute, die bei der Wehrmacht schon gedient haben, zurückgekommen sind und dann halt keinen Bock hatten, es eher aus so einer persönlichen Perspektive raus gemacht haben, aber z.B. nicht aus einer sozialistischen Ja, ja, ja, ja. Haben Sie sich dann verstanden? Und wie war die Politik dann da? Weiß man das jetzt so im Nachhinein? Ja, die meisten so wie du sagst, die meisten wurden einberufen in die Wehrmacht. Okay. Dann sind sie teilweise nach Hause gekommen. Zu Hause waren sung hab April 42 die Familien ausgesiedelt nach Deutschland. Dann haben sich die gefragt, ich bin in der Wehrmacht und zu Hause, sie ist meine Familie weggebracht worden von der gleichen von der gleichen sagst du von den Deutschen, für die ich diene und dann haben sie halt angefangen sich für das zu entscheiden zu den Partisanen zu gehen. War ja nicht jetzt so viele, aber einige, ne? Einige haben sich dafür entschieden oder hatten schon die Motivation zu sagen, ich mache da nicht mit, ne? Einige waren schon politisch aufgeklärter und die anderen waren bestimmt auch so normale Bauernsöhne, die halt dem Befehl gefolgt sind und fertig. Jetzt hast du erzählt, dass du den Peter Kucher in oder kennengelernt hast. Ja, wie war da dein Eindruck von dem Menschen? Wie wie ging's dem so nach dem Krieg? Jetzt werde ich sorgen, dass ich den Kuh Peter schon so gekannt habe, aber der war ja, er war ja noch sehr jung. Er war Jahrgang 29, er war 45, 16 Jahre alt. Er hat schon erzählt, wie das war, aber ich habe eher von meinem Nachbar, der war ein bisschen älter und der war aktiv praktisch schon 19. Brau ja immer, dass man richtig fahren, dass man nicht wegkommen auf weg. So, der war 1920. von den könnt ihr da eh erzählen, wie der Eindruck war, weil der hat mir so ihr und der hat gesagt, also nach dem Krieg waren wir zuerst die Befreier, wurden gefeiert. Und also ganz gleich unmittelbar drauf war bei uns die Engländer die Besatzungsmacht in Kernten und da sind sie dann von den Engländern praktisch schikaniert worden in der Hinsicht, dass sie ich weiß nicht, er hat immer gesagt Hausdurchsuchung hatte ich dann waren sie wieder für z d Monate ihm eingesperrt in Gefängnis der Pruschnikal ein Jahr eingesperrt wegen einer Rede bei einem Partisanenkmal und so ist heute gegangen und er hat gesagt, das war so interessant von der Kirche her sind sie ausgeschlossen worden von weil sie bei den Partanen waren und der sagt schau, wir haben jetzt gekämpft haben die Freiheit erkämpft und zum Schluss waren sie über irgendwie ausgeschlossen worden und d dann als 1555 Österreich den Staatsvertrag und also unterzeichnet hatte, da brauchten sie wieder auf ähm auf die Dings bei Moskauer Deklaration, das muss ich nur vorher sagen. In Moskau war ja 43 im Oktober schon Verhandlungen, wie das aussehen wird nach dem Zweiten Weltkrieg. Wie werden sie Österreich dann aufteilen oder wie wird Österreich da stehen und dann hat's geheißen, wir werden sehen, wie viel aktiven Widerstand Österreich leistet und nachdem werden wir beurteilen, wie es aussieht und da haben sie dann alle Partisanen, die heute in Kärten waren oder vielleicht auch die Wiener sozialdemokratischen Freiheitskämpfer eingeladen, um dort zu unterschreiben, dass sie aktiv mit der Waffe in der Hand gegen den Nazis gekämt haben für ein freies Österreich. So und anhand dessen hat Österreich dann den Staatsvertrag bekommen und damals sagt unser Nachbar, war ich wieder gut, weil ich mein Sanktus dazu gegeben habe. Ohne dem wä kein Staatsvertrag. N und jetzt denkt da 22 haben sie sie gebraucht und dann haben sie sie wieder schikaniert. Das war immer so ein hin und herpiel. Heißt, er hat sich wahrscheinlich nicht gut gefühlt, sag mal in der Rolle früher sein Leben fast opfern oder zumindest riskieren und dann ist man so behandelt worden für. Und eigentlich war das Wort bei uns sage ich mal, ich habe so gefühlt Partisan fast bis heute auch noch aber nicht mehr so negativ perflekt. Das war fast so ein Schock, wenn jemand das Wort gesagt hat und dabei denkst, diese Leute haben wir Staatsvertrag praktisch gerettet und da war das in der Schule weiß ich noch gab's immer nur negative Meldungen Geschichtsunterricht, da gab's so eine Geschichte, z.B. über ein zweiten Weltkrieg eine halbe Seite oder eine Seite von einem Buch und dann hat der Lehrer nur noch gesagt: "Ja, und da kamen die Partisanen und haben unsere Speisekammern leer geräumt und das war fast alles einfach nichts vom so aktiven Widerstand, dass das für Österreich war oder so. So ist irgendwie das diese Seite vom Ja, aber weißt du warum? Also was ist der Grund? dass das so gemacht wurde, dass es nicht anerkannt wurde, dass die Partisaner dann eigentlich ja das war das das ist ja das ist der Punkt, weil sich wieder dieselben Leute an die Machtpositionen gesetzt haben. Die haben nur die Seite gewechselt, hat geheißen, ich bin jetzt Sozialdemokrat und früher waren sie bei den bei der SS oder bei der Gestapo und die ganz dieselben Beamten sind wieder in die reingekommen und haben die Leute weiter schikaniert. Wei so und in Kernten ist ja dann so gewesen, dass sie äh also 1955 wurde der Staatsvertrag unterschrieben und da stand auch drin, dass in Südkärnten in Südkärten alle Kinder in der Grundschule zwei Sprachen lernen müssen. Das ist nur bis 1958 gegangen und da hat der die Kten der Heimadis, das ist so eine national nationalistische Partei, die haben so lange protestiert und dagegen gearbeitet, dass das 1959 eingestellt wurde aufgrund, aber die Politik hat das ja noch fest forciert und unterstützt. Also die Kernner Politik war alle vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis da sagen immer nur gegen gegen also früher gegen die diese Kämpfer, dann gegen die Minderheit und gegen alles, was jetzt mit der Minderheit zu tun hat, alles weg und ja da also nur negativ und nur runter und also deswegen hab sicher so viele Leute assimiliert. Früher, wenn du so nimmst, früher hatten sie ja in den Nörfern und überall wie viele Leute slowenisch gesprochen haben oder sich bekannt zur Minderheit und nach solchen Aktionen haben immer mehr gesagt ist ich bin glaub besser dran, wenn ich nichts sage. Ja, und so ist es eben langsam langsam hat sich das eben so vermindert, dass jetzt nicht mehr so viel was übrig geblieben ist, was eben die Politik nur die Politik beeinflusst hat und dazu beigetragen hat. Das heißt, du hast das Gefühl, diese Perspektive hat sich zumindest verbessert. Also heute ist das nicht ganz so negativ gesehen. Na, es ist schon besser geworden, aber wenn es hart auf hart kommt, dann merkt man schon, dass es immer noch da ist. Wenn es wirklich so hart auf hart kommt, dann merkst du ganz genau ster wenn es schlussendlich sind noch immer viele Leute die früher nicht sagen, merkst dann wenn es drauf ankommt, dass sie noch immer also solcher Meinungen sind wie früher einmal da sagst weiß du brauch jetzt muss Ich muss schauen. Das mal schau das ist hier früher hergekommen. Wir fahren jetzt in andere Richtung mal jetzt so wie die war ein bisschen Ja, aber das ist irgendwie schwer so so ein schweres zu Thema, weil irgendwie du lebst jeden Tag mit dem und denkst ja gar nicht dran, dass es so ist, so wie wenn du jetzt fragst, wie ist es besser geworden? Ja, schon vielleicht, weil eine Generation dazwischen ist und dass jetzt die Jungen eine bisschen eine andere einen anderen Zugang und andere Sichtweise auf das haben. Das ist so viel ist schon besser geworden. Das kann sagen, weil er jünger ist. Das würde nicht einmal ja schon, aber ich würde es nicht bestätigen und behaupten, dass es besser geworden ist. Es ist eher anders geworden. Ja, okay. Es ist eher jung einige junge sind noch immer davon überzeugt, dass das einfach slowenisch nichts taugt und dass sie das einfach so übernommen haben von den Alten, die denen das halt so gelernt haben oder wenn man da haben nichts gelernt hat, dass man sich in der Gruppe irgendwie sagst, ja, Juga und Sllowenisch und Das ist ja nichts wert oder sozusagen. Das gibt's noch immer und es ich weiß nicht wie viel früher war, das kann ich nicht sagen, aber ich finde es ist nch immer sehr präsent, wenn es drauf ankommt. Wenn es drauf ankommt. Genau. Ja, auch im Alltag von schon auch präsent immer. Wie würdet ihr dann jetzt so diesen neuesten Punkt diese Durchsuchung am Perschmannhof einschätzen? Äh, also hat das auch was damit zu tun oder? Also, das scheint ja auf jeden Fall irgendwie noch mal so ein Knick in dieses diese leicht positive Änderung zu machen. Ja. Entschüchterung, Schikane, niedrig halten, die Minderheit, dass ja nicht zu viel Aufmerksamkeit genau generiert wird und dass sie auch nicht so stark werden und dass sie wissen, wo sie hinkören, nämlich ganz unten hin. Ja. Ja. Und ja, also das sehe ich draus, weil was ist das denn sonst? Also und da hat aber schon wieder so wie gesagt, haben sie ihr wahres Gesicht gezeigt. So geht's genau wer das angeordnet hat, weil das kan ja nicht sein, dass jetzt nach zwei Monaten noch immer nicht, also die Person noch immer nicht beim Namen nennen können, die das angeordnet hat. Das ist ja traurig, ne? Jetzt ähm wurde uns öfter erzählt von diesem äh Ortstafelsurm. Äh ah hast du den selber erlebt? Äh ja, ich schon. Ja. Ja. Ich war schon noch so Kinder waren also 76, da war ich 13. Okay. Ich weiß schon, dass es war im Playk. Da sind wir so am Hauptplatz haben wir auch demonstriert oder zumindest so ein das Zusammenkommen war, weil da haben sie Tafel aufgestellt und da sind die die Leute bei der Seite gestanden bei der Straße und haben uns bespuckt, wenn wir da durchgegangen sind und gefordert haben. Z.B. eine zweisprachige Tafel weiß doch ganz genau, dass sie so also bespuckt hab und fertig, ne? Das war irgendwie so so als Kind ein erlebt, was erlebt, was du so irgendwie nicht also empfunden hast als weiß ich was. Dann hast du erst gemerkt, dass du wenn du was forderst, dass das so eine Auswirkung hat, ne? Aber ihr habt die zwei sprachigen Tafeln gefordert und die sind dann aufgekommen oder wie? Ja, aber spiel spiel geht so gut schalte Fernlicht. Ja, ich muss schauen, wo man nach was ist dein Fluch aufhält auf Fall. Ähm ja, aber sehr sehr sehr spät sind die gekommen. Jetzt müsste erst richtig nachdenken w das in Bleiburg im Bleiburg sowieso spät und die Tafel ist sie gleich dreimal nachdem sie aufgestellt haben wieder unbekannte wieder niedergerissen und ja also das war immer Thema so grück scherch das war immer Thema warum brauchen wir eine zweisprachige Tafel aber oder warum soll es so sein obwohl was überhaupt gab keine nichts zum Fragen gibt. Das steht ja so im in diesen Artikel da, was niedergeschrieben worden ist. Im Staatsvertrag steht es so geschrieben. Genau. Ja, aber das war das war immer wieder so hin und her schieben von vom Land auf den Bund und dann Gemeinden und was weiß ich was noch, um dem auszuweichen und dann ist so viel Zeit verstrichen, also seit 55, dass ja für von den bei Volkszählungen dann ja schon wieder so viel weniger Leute waren slowenisch sprechende da zumindest die sich dazu bekannt haben, dass sie dann gesagt haben, ja, da braucht wir ja keine Tafel mehr, da ist ja dieser Prozentsat nicht einm gegeben und früher war das ja überhaupt keine Frage, ob das jetzt Prozentsat oder viel waren zweisprachige Orte und da sollte halt diese Tafel stehen und dann wurde halt schon so rausgepickt, wo wenn man was stellen wir sie noch auf oder auch nicht noch und dann ist hal so gewesen, dass viele Orte weggeblieben sind, wo sehr viele ja wo heute keine zweisprachigen Bezeichnungen sind und das tut ja niemanden weh, wenn de jetzt oder ja, also da jetzt zweisprachig drauf steht oder einsprachig ist ja nur eine Bereicherung, dass da vielfältig fältigkeitigkeit ist und das ist einfach zwar sprach aufsteht. Es ist eine Bereicherung für jeden eigentlich sollte es sein. Und jetzt ist die österreichische Regierung ja ähm schon eine ganz schön lange Zeit auch äh rechtskonservativ gewesen und auch immer noch, aber ähm habt ihr da Unterschied gemerkt, wer an der Regierung in Österreich war, wie das dann mit äh dem Thema der Minderheiten und Zweisprachigkeit äh lief? Ja, ich ich weiß schon, dass es unter sozial sozialdemokratischer besser gegangen ist, als wenn da die Volkspartei und die FPÖ regiert haben. Klar was unter den Sozialdemokraten bessere Lösungen gegeben, wenn z.B. ist egal, ob es der Kulturminister oder sonst etwas waren, die sind ja auch zu am Bchmannhof gekommen oder ist ja egal, ob Veranstaltungen sind am in Bauhausen oder sonst wo sind die anwesend und wenn die andere Regierung ist, da kommt ja keins so ein Menschen und für uns hat's bestimmt ein paar Sachen gegeben, die heute positiv erledigt worden sind unter der linkernreierung als undter so wie die letzten waren jetzt Kurz und Volkspartei. Ja, jetzt will ich noch einmal kurz in die Vergangenheit springen. Ähm und zwar hast du auch kurz Karel Buschnik erwähnt. Er war ja praktisch, er war so viel älter, dass er war ja der wie hat Kommissar oder Politkommissar, so heißt das. Er war halt der, der die politische Arbeit oder Zukunft praktisch geschmiedet hat, sagen wir so für das verandwlich war, weil die meisten waren halt Kämpfer und er war schon für das zuständig, dass er eben verhandelt hat wahrscheinlich mit ich weiß ja nicht wohl welche Welhören neu in partizanienkampf hat heute jetzt konn ich das so schwer sagen, aber was gemacht wird und wie in welcher Richtung und wo hat er also er war der Sprecher so sag mal das und dann auch später wie sie in Wien beim Staatsvertrag und so war eben er anwesend der Bruschnik, weil er war der Sprecher von diesen so sehen wir da wo mal den mal schauen, dass man nicht den falschen Weg einschlagen. Ja, also er war das der Sprachor in die politische Richtung für die politische Richtung oder überhaupt was halute in passiert in Zukunft und die Entscheidungen getroffen sowas hatte der sich dann auch noch mal eingebracht im Verein oder? Ja, er war ja der erste also Obmann vom Partisanienverband 1948. seit 48 bis Ja, er ist 1980 gestorben und der war er war, ich glaub schon die ganze Zeit war er oben Mann 48 78 ja 30 Jahre. Weißt du wer noch so bei der Gründung dabei warband? Ja, ich denke der US Kolleik Philip der Kuer na Schlapper Anton der vom Rosental dann kann man noch vorstellen Patchnik in in Len war noch einige da könnte ich jetzt gar nicht so genau sagen, wie sie noch geheen haben. Also es waren quasi eigentlich die Lebenen. Genau. Ja. Ja. Und seine Ohr. Okay. Da ist jetzt irgendwie nach links zu fahren, hat er gesagt. So neues wo? Aha. St mit St. Okay, passt. Ja, jetzt haben wir schon richtig. Jetzt jetzt passt. Als du den Perschmannhof mit quasi wieder auf Ordermann gebracht hast und da das Museum entstand, hattest du ja wahrscheinlich auch Kontakt mit äh der Überleben oder den Überleben oder? Ja. Ja, ich habe ja die Anna habe ich gekannt. Die war damals 10 Jahre alt, das am Kriegsende, ne? Sie war 35 geboren und die hat in diesem Haus gewohnt damals, als sie das so renoviert haben. War das so, also diese diese Renovierung des Perschmannhofs? Ähm gab's davor schon Aufarbeitung von diesem Fall? oder so, dass es die Bevölkerung auch wusste oder war das aber das war nicht so in in der Bevölkerung überhaupt nicht so da, weil das war auch in keinen Medien oder so irgendwo präsent, bevor es da Museum gegeben hat. Vielleicht die Einheimischen da haben es schon gewusst, aber es war nirgends also so nicht in der Öffentlichkeit weiß nicht welches Buch es schon damals gegeben hat oder gemst auf der Lawine was da Brust hat da seinen Partisanenkampf beschrieben, aber vom Berschmannhhof weiß ich jetzt nicht ob wie viel da schon vor bevor es Museum war wie viel da schon aufgearbeitet worden ist. einiges schon, weil sie hatten ja Material hatten sie ja zusammen, aber eben dann ist es so richtig an die Öffentlichkeit gekommen mit der Ausstellung oben am Hof und dass die Leute hingegangen sind, dann war das eben schon ein bisschen präsenter als vorher, weil ich habe es ja früher selber kaum so gekannt heißt Jugendliche hat ja niemand davon gesprochen. vor hast du auch noch von einer Person, das war jetzt das letzte, was mich interessiert ähm erzählt. Valerie oder ne? Wie? Aha. Ja. Valeria. Valerie, das ist Valerie Screner TWST. Das ist eine Partisanin, aber sie war in von Jugoslawien, von Slowenien praktisch. Sie war von Slowenien. Aber sie hat dann das Kriegsende in Österreich erlebt in der Steiermarkt, weil sie eben mit ihrer Division unterwegs war da. Aber auf jeden Fall, ich weiß nicht, was ich jetzt erzählen soll. Sie war sie war 16 Jahre alt, als sie in den zu den Partisen ging und 16 17 dann und war Schifrantin von diesen Kommandanten in dieser Gruppe. Schland Schlanderbrigade hat sie geheißen. Auf jeden Fall und sie waren da, wo wir gesagt haben auf der Menina Planina, das ist bei in der Nähe von zwischen Zelia und Kamnik ist das eine lange Erhebung ist schon 1200 m hoch und ca. 30 km lang. Und da oben war hat sie heute, dass ist diese Geschichte zu dem, das war im März 1945 hat sie halt erzählt, wie es war oder zumindest, ich kenne die Geschichte sowieso äh wie es war, bis sie da oben eingekäelt wurden. 500 Partisanen von unge 6 oder 10 000, jetzt kann ich die Nummer nicht genau sagen von der 14. SS Division Galizien aus der Ukraine. Das waren freiwillige. Das waren keine eig eingezogenen Kämpfer, sondern eine freiwillige freiwillige Gruppe, die da den Balkanweg frei machen wollten oder zu frei zu machen hatten, dass die Kriegs das ganze Kriegs von den Kroaten angefangen Ustascha von den Serben die Chetnis und von der Wermach die SS alles, weil da am Balkan war, dass sie den Weg frei hätten nach Kernten, um dort von den Engländern in die Hände zu fallen und nicht den Partisanen, weil da hätten sie eben den Lohn bekommen, so wie überall Verrat eigenen Volk mit Tode bestraft und dem wollten sie entgehen und da mussten sie eben diese diese Gruppe aus dem Weg räumen, da die hat sich ihnen in den Weg gestellt. So und da haben eben diese Kämpfe stattgefunden da Menina Planina ein paar Tage haben die oben ausgehart und dann durch ein so ein Wunder durch ein kleines kleines kann sagen Nadelöhr diese 500 Leute gerettet, dass sie entkommen sind dieser ukrainischen faschistischen Division. Ja, und diese Frau hat halt eben wirklich so total vieles zum Erzählen gehabt und die hab sie gut gekannt und irgendwie füst die da hinein, wie sie gedacht hat oder was sie alles was sie alles so mitbekommen hat, wenn sie fragst hat einmal einer gefragt ein Kriunger und Walerie, hast du auch einmal eine Waffe in der Hand gehabt? Hat sie gesagt, nein, meine Waffe war der Bleistift. Sie hat ich so weiß du sind so Sachen raus sagst das ist so schön um das gehört zu haben von dieser Frau, weil das so habe ich gefühlt wie sie als junges Mädchen dafür ihr Leben eingesetzt hat um andere ja mein Volk Ach so, jetzt